Visual Assets und Infografik

19.12.2013 | Content Marketing

 

Infografiken sind so eine Sache. Wenn sie gut gemacht sind, können sie eine Fülle von Informationen einfach für den Leser zusammenfassen. Das Ziel ist dabei möglichst viele Leser dazu zu bringen, die Infografik anderweitig einzubetten. Doch zu viele Fakten und Daten auf einer zu kleinen Fläche mit graphischen Elementen stören viele Internetnutzer. Dadurch entsteht eher ein negativer Effekt.

Doch neben Infografiken gibt es gibt noch weitere Möglichkeiten um Informationen unter zu bringen: diese heißen Visual Assets. Sie beschreiben alle visuellen Inhalte, die einen Mehrwert für eine Webseite bringen. Auch Infografiken könnte man dazu zählen. Die unterschiedlichen Visual Assets neben der Infografik hier einmal kurz und bündig samt ihrer Vorzüge vorgestellt.

Welche Visual Assets gibt es?bruno-schmidt-schulz

Zum einen sind da themenrelevante Fotos, beispielsweise von Personen oder Events. Da Fotos bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, werden sie vor allem gerne über soziale Netzwerke geteilt.

Auch Tabellen und Graphen sind Visual Assets. Mit ihnen lassen sich z. B. Statistiken ganz einfach visualisieren. Daher haben Tabellen und Graphen einen großen Wert für diejenigen, die Zahlen greifbar darstellen wollen.

Illustrationen können dem Leser Konzepte und Prozesse schnell und leicht verständlich machen. Durch Programme wie Illustrator oder Photoshop geht auch die Herstellung einfach von der Hand.

Durch Comics, oder Storyboards können Geschichten in Bildern erzählt werden. Sie werden oft und gerne geteilt und sind sehr beliebt beim Publikum.

Schließlich ermöglichen simple Screenshots mit einigen Anmerkungen dem Nutzer Vorgänge schnell und einfach zu erklären. Für Anleitungen sind sie deshalb quasi prädestiniert.

Visual Assets helfen in vielen Bereichen

Visual Assets bieten beste Möglichkeiten in den Bereichen Links, Referenzen, Markenaufbau und Einbettungen. Zudem geben sie den Nutzern hinsichtlich des Konsums einen gewissen Wert und sind einfach herzustellen. Auch die Implementierung in einen Fließtext ist gut umzusetzen.

Da Visual Assets etwas authentisches mit Mehrwert sind, bietet sich hiermit ein nachhaltiger Weg Referenzen und Links zu bekommen sowie Branding zu betreiben.

Bild: wikimedia

Autor: Bruno Schmidt

Als SEO-Manager und Online Reputation Manager ist Bruno Schmidt für die Produkte, Dienstleistungen und den Ruf seiner Kunden bei Google verantwortlich. Mit seinem Team SEO-Optimiert er die Websites seiner Kunden für Google und sorgen so für mehr Verkäufe, Umsatz, Traffic und Sichtbarkeit.