Google dringt mit seiner KI-Software in neue Sphären vor

1.02.2017 | SEO

Dass der Internet-Riese Google stetig in Richtung Zukunft strebt, ist längst keine Neuigkeit mehr. Nachdem es dem Konzern kürzlich gelang, mit einem neuronalen Netz die maschinelle Sprachübersetzung zu revolutionieren, setzt Google jetzt zu einem gewaltigen nächsten Schritt an. Dabei gilt es, Künstliche Intelligenz, ihren Entstehungsprozess und ihren Nutzen zu revolutionieren.

Künstliche Intelligenz von Google schreibt eigene KI-Software

Künstlich erschaffene Intelligenz ist ein Konzept, das schon seit Jahrzehnten für heftige Kontroversen ebenso wie für große technologische Fortschritte sorgt. Seit der Mensch den Computer und somit einen Weg zum Verarbeiten digitaler Informationen erfunden hat, streben wir danach, die digitalen Denker auf eigene Beine zu stellen.

Heute nutzen wir künstlich erschaffene Intelligenz in erster Linie, um das „Unterrichten“ von Computern zu automatisieren.

Google, die seit Jahren zur Speerspitze digitaler Innovation zählen, haben jetzt die nächste Stufe erreicht. Forscher der „Google Brain“-Gruppe haben eine Software damit beauftragt, eine weitere Software zu konzipieren, die der Spracherkennung dienen soll.

Das Ergebnis ist ein Programm, das erstmals den von Menschen entworfenen Lösungen voraus ist.

Wozu brauchen wir Künstliche Intelligenz?

Die Datenmengen, die jeden Tag auf der Welt entstehen, wachsen seit Jahren in einem schwindelerregenden Tempo. Die Erforschung künstlicher Intelligenz hat in erster Linie das Ziel, diesen Massen an Informationen Herr zu werden.

Mit anderen Worten ist KI im Wesentlichen der nächste Schritt der technologischen Entwicklung, die im 20. Jahrhundert mit Erfindung des Computers begonnen hat und den Zweck hat, das Aufkommen an Informationen und Daten zu verwalten.

Zusammen mit Instituten wie dem MIT oder OpenAI arbeitet Google daran, weitere Fortschritte in diesem Bereich zu machen.

Schaffen Google und Konsorten die Menschheit ab?

Wie viele Bereiche der Wissenschaft wirft auch dieser ethische und moralische Grundsatzfragen auf. Der Gedanke, dass intelligente Maschinen die Menschheit „überholen“ und obsolet machen, fasst nach Jahrzehnten in der Fiktion erstmals auch in der realen Welt Fuß.

Dabei ist die wohl wichtigste Frage, was Künstliche Intelligenz von der menschlichen oder tierischen Variante unterscheidet. Eine Frage, die vor dem Hintergrund des stetigen technischen Fortschritts sicher an Relevanz zunehmen wird.

Autor: Bruno Schmidt

Als SEO-Manager und Online Reputation Manager ist Bruno Schmidt für die Produkte, Dienstleistungen und den Ruf seiner Kunden bei Google verantwortlich. Mit seinem Team SEO-Optimiert er die Websites seiner Kunden für Google und sorgen so für mehr Verkäufe, Umsatz, Traffic und Sichtbarkeit.